Begleittherapien

Immunbiologische Therapien oder Begleittherapie bei Krebs   
Biologische Krebstherapie
Der Begriff "biologische Krebstherapie" versucht, verschiedene Ursachen, die zu der Erkrankung geführt haben, in einer Behandlung zu berücksichtigen.
Der ganze Mensch ist erkrankt, er ist in seiner Regulationsfähigkeit auf verschiedenen Ebenen gestört. Der Tumor ist das Endresultat aus psychischen und physischen Entgleisungen, die in ihrer Komplexität oft schwer greifbar sind.
Wird diese Komplexität nicht berücksichtigt und versucht man nur den Tumor zu bekämpfen, mit Bestrahlung oder Chemotherapie, dann führt dieser Weg allein meist in eine Sackgasse, wie dies mittlerweile hinreichend bekannt ist.
Deshalb versucht man in der biologischen Krebsbehandlung diese Regulationsfähigkeit - mit unterschiedlichen Methoden - auf den verschiedenen Ebenen wieder herzustellen.    

Grundsätzliches Konzept der  Basistherapie :

  •  
Immunstimulation: Substitution von Grundstoffen um optimale Stoffwechsel- bzw. Abwehrfunktion zu gewährleisten.
  • Immunsystem - aktivierend
  • Immunsystem - regulierend
  •  
optimale Entgiftung / Ausleitung 
  •  
optimale Darm / Herdsanierung
  •  
optimierte Ernährung
 
Angebot der komplementären Krebstherapie.
 

Für Details bitte die unterstrichenen Therapien wählen:
 
A    Vitamintherapie ( nicht nur bei Krebs )  - Hochdosis Vitamin C Therapie
B Enzym Therapie
C Spurenelemente Therapie - SelenZink
D Thymus
E Mistel
F Peptide
G Ausleitungstherapie ( nicht nur bei Krebs )

Die inneren Heilkräfte sollen wieder angeregt und aktiviert werden, denn sie sind sehr entscheidend für den weiteren Verlauf einer jeden Therapie.

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Hochdosis Vitamin C Infusions Therapie
 
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Die Hochdosis Vitamin C-Infusions-Therapie hat ein sehr vielseitiges Indikationsspektrum. Genannt seien nur einige wenige Anwendungsgebiete: Immunologie, Rheumatischer Formenkreis, Allergien, u.v.m. Hochdosierte Vitamin-C-Injektion in der komplementärmedizinisch adjuvanten Therapie des Mammakarzinoms Vitamin C ist nicht nur ein wichtiger Faktor in der Tumorprävention sondern ebenso Bestandteil adjuvanter Therapiestrategien bei Krebserkrankungen. Die Patienten profitieren, wie in der gängigen Literatur beschrieben, vor allem von Verbesserungen im Bereich des Immunstatus und der Lebensqualität. Es gibt aber ebenso umfangreiche klinische und experimentelle Daten, die zeigen, dass oxidativer Stress in der Ätiologie und Pathophysiologie von Tumorerkrankungen und in der Chemo- und Strahlentherapie eine wichtige Rolle spielt. Ursprünglich von Linus Pauling postuliert, besteht heute umfangreiche klinische und experimentelle Evidenz zur Unterstützung dieser These. Ascorbinsäure gehört zu den effektivsten Antioxidantien und ist für die Aufrechterhaltung des Redoxstatus sowohl extra- als auch intrazellulär essentiell. Auf der Basis der aktuellen Literatur und des Wissens erfahrener Therapeuten, wurden im Zeitraum von November 2003 bis August 2004 Daten von Brustkrebspatientinnen, deren Behandlung in den Jahren 1992 – 2002 begonnen worden war, erhoben. Quelle: Pascoe

B Enzym Therapie
 
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Spezielle Präparate kommen nur in Frage. Und zwar die  Enzyme die zu den sog. 
Immunmodulatoren gehören. Sie sind in der Lage, sog. Immunkomplexe, Antigen 
(HCV)-Antikörper ineinander verkrallt, enzymatisch aufzulösen. Dadurch wird die Lage für den Rest des Immunsystems besser erkennbar. Die Begleittherapie zu jedweder Therapie mit Enzymen dürfte völlig unproblematisch sein, da es keine gravierenden Nebenwirkungen gibt.

Die Bedeutung von Enzymen in der Onkologie 
Neben der antiödematösen, antiinflammatorischen und analgetischen Wirkung ist es jedoch von Bedeutung, daß Enzyme Metastasierungsprozesse beeinflussen und wachstumshemmend auf Primärtumore wirken können. 
So hat man z. B. in den neunziger Jahren festgestellt, daß Bromelain (aus Ananasstengel) sogenannte Adhäsionsmoleküle, welche u. a. für den Metastasierungsprozeß ("andocken") verantwortlich gemacht werden, hemmen kann .
Man hat festgestellt, daß die "blocking factors" identisch sind mit Immunkomplexen. Diese entstehen z. B. durch einen Überschuß von Tumorzellantigen mit Antikörpern, welche nach der Zerstörung von Krebszellen freigesetzt werden.
Dieses Überangebot von Immunkomplexen lenkt das Immunsystem ab (Escape­Phänomen), es wird damit "beschäftigt" und somit von seiner eigentlichen Abwehrfunktion abgelenkt. 
Enzyme können diese Immunkomplexe auflösen und damit die Immunabwehr stärken.
  

C Spurenelemente Therapie
 
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Zink:
Bitte schauen Sie bei:

http://www.koehler-pharma.de/zink.php 

Hier kriegen Sie alle wichtigen Informationen über Zink. 

Mit vielem Dank & freundlicher Genehmigung Herr Dr. Haller.

Selen:
Selen ist ein essentielles Spurenelement und notwendig um eine Vielzahl an Erkrankungen zu verhindern. 
Epidemiologische Studien weisen auf einen Zusammenhang zwischen niedriger Selen- Aufnahme und erhöhtem Risiko für Kardiomyopathie (Herzmuskelerkrankung), Cardiovaskulären Erkrankungen (Arteriosklerose) und Karzinogenese (Krebsentstehung). Dafür dürften neuentdeckte Seleno-Proteine verantwortlich sein:

Schilddrüsenhormon-Wirkung,

Immun-System (vor allem die zelluläre Immunität),  

      Spermien-Produktion und die Funktion der Prostata sind 
      nachgewiesenermaßen vom Selen abhängig.  



 

D Thymus
 
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Die Thymus-Therapie ist eine Behandlung mit einem Medikament, das
Thymus-Wirkstoffe enthält, die geeignet sind, das körperliche Immunsystem zu stärken. Ein gutes Thymus- Mittel ist so zusammengesetzt, daß seine Wirkstoffe den Leistungen der Thymusdrüse eines gesunden, jungen Menschen möglichst entsprechen. Eine Thymus- Therapie kann Ihre nicht mehr voll leistungsfähige Thymus- Drüse unterstützen.

 

E Mistellektin
 
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Wirkung  

 

F Peptide
 
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Faktor AF2 : gehört zu den s.g. xenogenen Peptiden bzw. biological response modifiers und wird in der Tumornachsorge seit Jahrzehnten genutzt. Es handelt sich dabei um eine Fraktion niedermolekularer Eiweiß-Bestandteile, gewonnen aus tierischen Leber/Milz-Extrakt. In mehreren Studien konnte der deutliche immunprotektive sowie immunrestaurative Effekt von Faktor AF2 nachgewiesen werden und er gehört wie das Mistellektin heute zur Basistherapie der adjuvanten onkologischen Nachsorge und Metastasenprophylaxe. Verbesserung der Verträglichkeit der Strahlentherapie, Stabilisierung hämatologischer Parameter in der Chemotherapie, Wirksamkeit als biologisches Antiemetikum und Analgetikum festgestellt werden. Einzige Gegenanzeige zum Einsatz von Faktor AF2 ist das Bestehen einer entsprechenden Allergie.

Ausleitungstherapie ( nicht nur bei Krebs )  
 
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Eine Ausleitungstherapie regt die wichtigsten Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane an. 
Sie dient der Entschlackung, Entgiftung und Aktivierung des Stoffwechsels. 
Ziel einer Ausleitungstherapie ist es, Giftstoffe, die sich im Bindegewebe und in den Körperzellen eingelagert haben, schonend über Niere, Leber, Darm, Haut und Schleimhaut auszuleiten oder auszuscheiden. 
Dadurch wird der Stoffaustausch und Gasaustausch mit den Zellen und somit deren Funktionen wieder verbessert. 

Der Körper hat zur Entsorgung aller schädlicher Substanzen spezielle Entgiftungs- und Ausleitungsorgane:

Lymphsystem 
  • Ist eine Art Kanalsystem, daß in der Lage ist, Schadstoffe aus dem Gewebe abzutransportieren.
  • In der Lymphe (helle Flüssigkeit, besteht aus Wasser, weißen Blutkörperchen u.v.m.) werden die Schlackenstoffe durch das Lymphgefäßsystem zu den Lymphknoten transportiert, hier teilweise zerlegt und dem Blutkreislauf wieder zugeführt 
 Leber-Galle-System 
  • Die Leber ist das Kraftwerk in unserem Körper,  also das zentrale Organ zur Entgiftung. 
  • in den Leberzellkapillaren findet sich ein breites Spektrum an Enzymen und anderen Stoffen, die körpereige oder körperfremde Substanzen umbauen, in die Gallenflüssigkeit abgeben und über die Gallenblase in den Darm geleitet oder wieder ins Blut abgegeben werden. 
Nieren und  Blase 
  • Die Niere filtriert das Blut
  • Dieses Filtrat wird weiter bearbeitet und über die Blase als Urin ausgeschieden 
Magen-Darm-Trakt 
  • über den Darm werden z.B Giftstoffe als Stuhl wieder ausgeschieden 
Haut 
  • Durch den Schweiß und die Talgdrüsen können über die Haut Giftstoffe abgegeben werden, Sie ist unser größtes Entgiftungsorgan.

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