BET / ECT Tumortherapie

 

"Jedes Problem
durchläuft bis zu seiner Anerkennung
drei Stufen:
In der ersten wird es lächerlich gemacht.
In der zweiten bekämpft,
in der dritten gilt es als selbstverständlich."

Arthur Schopenhauer
22.2.1788 - 21.9.1860
deutscher Philosoph

Anmerkung: Gilt uneingeschränkt auch für Neuerungen,
neue Entwicklungen bzw. Denkweisen

 


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Vorwort
 
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Die These Pytagoras (550 v. Chr.), der Mensch sei aus einer Saite gezogen, ist unumstritten. Er kannte nur Schwingungen, die zum Zusammenhalt der Atome - Moleküle - Zellen führen. Er kannte noch nicht die Reaktion der Schwingungen, die zu bioelektrischen Strömen führen. Die Perkutane - Elektro - Tumortherapie ist keine Erfindung der Neuzeit. 
Jedoch war durch die Entdeckung der Röntgenstrahlen und ihr steigender therapeutischer Einsatz die Elektrotherapie und ihre Anwendungsmöglichkeiten im medizinischen Bereich weniger beachtet worden.

Der Pariser Hautarzt F.J. Darier (1856-1938) berichtete über Heilung von malignen (bösartigen) Melanomen durch perkutane Nadelelektroden und Strom von einigen mA.
Empirische Studien mit wiederentdeckten und weiterentwickelten Therapiemöglichkeiten sowie vollkommen neu entwickelten Geräten, können heute als der humanere Weg der Karzinom - Behandlung angesehen werden. Der wissenschaftlichen Zusammenarbeit von Physikern, Medizinern
und alternative Krebstherapeuten ist es zu verdanken, daß heute mittels elektrischer, respektive elektro-chemischer Therapie, der Krankheitsverlauf bei Karzinomen " anders " verlaufen kann.
Vitale Hybridisierung von cancerogenem Gewebe durch elektrische Ströme ist ein neuer Weg.

Die Perkutane - Elektro - Tumortherapie ist nicht zu verwechseln mit der Hyperthermie oder anderen Formen der Elektrotherapie! Durch die Pionierarbeit von Dr. Rudolf Pekar Bad Ischl, der seit Anfang der siebziger Jahre die Methodik der Galvano Methode verfeinerte und durch die Veröffentlichung seiner Erfahrungen, sowie schwedische, österreichische und US-amerikanische Forschungsarbeiten ist man heute in der Lage, eine Tumortherapie mit galvanischen Strömen erfolgreich durchzuführen.
Zur Zeit wird die Perkutane - Elektro - Tumortherapie in Deutschland, Österreich, Dänemark, Italien, Rußland und China mit Erfolg angewendet. 

Es handelt sich hier um komplexe elektrische Abläufe im Stoffwechsel des Organismus, bzw. der Zellen, mit starker Wirkung auf Bioelektrische Felder. Jedes Geschehen im Körper sind also Störungen des biologischen Gleichgewichtes (siehe z.B. EEG, EKG usw.).
Disharmonische Eigenströme und elektrische Störimpulse bilden die eigentliche Ursache von körperlichen Gebrechen. Veränderungen der elektrischen Zellresonanz führen zur Destruktion des dynamischen Zustandes des Gewebes. Werden Zellen der Gewebestruktur "umgepolt" oder die Stromstärke verringert - also der Ionenstrom gehemmt - können die Zellen ihre Funktion nicht mehr voll ausführen. Der Zelle fehlt die gesteuerte Einordnung und es besteht die Gefahr der malignen Zellautonomie.

 

Die Therapieanlage
 
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Die Therapieanlage BET-7 dient zur Behandlung von Tumoren mittels Gleichstrom bei Verwendung von Flachelektroden.

Sie wurde in Zusammenarbeit mit Anwendern der Bio-Elektrotherapie und der Galvanotherapie entwickelt, wobei die in der täglichen Praxis entstandenen und an uns herangetragenen Anregungen und Wünsche umgesetzt wurden, um Patienten und Behandlungspersonal eine komfortable Behandlungsmöglichkeit bei einfacher Bedienung und optimaler Dokumentation zu bieten.  
 

  • Platzsparendes, fahrbares Therapiegerät 
  • Computerüberwachte Behandlung 
  • Einfache Handhabung durch bedienerfreundliche Software 
  • Bis zu 7 Elektrodenpaare anschließbar 
  • Messung der einzelnen Elektrodenströme 
  • Behandlung mit Gleichstrom, Polarität umschaltbar 
  • Tendenz- und Minutenanzeige 
  • Anzeige aller Behandlungswerte 
  • Übersichtliche graphische Anzeige der Behandlung 
  • Druckerausgabe von Behandlung, Diagnose und Notizen
  • Zertifiziert nach Medizinproduktedirektive 93/42/EWG

 

 

 

Behandelbar sind
 
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Die Therapie (alternative Krebstherapie) eignet sich besonders für oberflächliche oder auch tiefergelegene solide Tumorarten, die aus ästhetischen und funktionalen Gründen nicht operabel sind. 

Dazu gehören z.B.:
- Mamma-Karzinome, insbesondere Rezidive nach Strahlen- und Chemotherapie
- Hautkarzinome, wie Basaliome, Spinaliome, Melanome usw.
- Hautmetastasen
- Weichteiltumore
- Organmetastasen

 

 

 

 

 

 

 

Therapieverlauf
 
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Die Behandlung wird ambulant durchgeführt 
Der/die Patient/in wird bequem gelagert.
Die Behandlungsdauer variiert zwischen 1 Stunde bis 3 Stunden.

 

 

 

 

 

Zur Anwendung
 
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Die Durchflutung des erkrankten Gewebes mit Gleichstrom löst folgende Mechanismen im malignen Gewebe aus, die für eine effektive Tumorauflösung verantwortlich sind:
pH-Wert Verschiebung durch Elektrolyse durch Depolarisierung der Tumorzellmembrane kommt es zu Störungen der Stoffwechselfunktionen Störung intrazellulärer Strukturen durch elektromagnetische Induktion. Durchlöcherung der Zellmembranen durch erhöhte Ionenbeschleunigung.
Ausschlaggebend für eine schonende Krebstherapie ist, daß die zellzerstörenden Effekte ausschließlich im Tumorgewebe wirken und gesundes Gewebe unbeeinflußt läßt. 
Die Durchflutung des Tumorgewebes mit Gleichstrom löst elektrolytische Prozesse an den Elektroden aus. Positiv geladene Ionen wandern zur Kathode, so daß ein sehr alkalisches Milieu entsteht.
An der Kathode wird u.a. Natronlauge (NaOH) mit sehr hohen PH- Werten (über 9 PH) gebildet.
Negativ geladene Ionen wandern zur Anode, wo ein sehr saures Milieu entsteht, da dort u.a. Salzsäure gebildet wird. 
Die erreichten sauren und alkalischen pH Werte liegen weit außerhalb des physiologischen Bereichs und sind somit für das Tumorgewebe gewebszerstörend.

Die wichtigsten Veränderungen bei biologischen Geweben in der Nähe der Elektroden stehen im Zusammenhang mit den ablaufenden Reduktions - und Oxydationsprozessen, d.h. mit OH-, H+ im Gleichgewicht.

Die Negativelektrode führt zur Oxydation der Wasserstoffionen und verursacht eine intensive Wasserstoffgasentwicklung, demzufolge entsteht in der Nähe der Negativelektrode aufgrund des Wasserstoffabzuges ( verminderte Wasserstoffionenkonzentration ) ein alkalisches Feld.

Im Reduktionsprozeß werden die OH- Radikale in der Umgebung der Positivelektrode konzentriert ( in Form von H3O2- und H/O4- hydratierten Clusters ) und verursachen im Elektrodenumfeld ein saures Milieu. 
An dieser Elektrode kann man einen Prozeß fast ohne Gasentwicklung erwarten. 
Je nach Größe des Tumorareales werden ein oder mehrere Elektrodenpaare angelegt. Während des Einführens der Elektroden ist der Strom schon aktiv. Zweck dieser Maßnahme ist es, eventuell losgelöste Tumorzellen im dialektischen Feld zu binden, um so eine Streuung zu verhindern.
Während der Therapiezeit unterliegt der/die Patient/in einer ständigen visuellen Überwachung. Der Therapieverlauf erfolgt computergesteuert und kontrolliert.
Nebenwirkungen sind so gut wie ausgeschlossen,ausser Sonnenbrand und leichtes Hautjucken und bisher nicht beobachtet worden.
 Nach der Behandlung ist der/die Patient/in durchaus in der Lage sich eigenständig nach Hause zu begeben.


Mechanismen
 
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Der Mechanismus der elektrischen Leitung in den biologischen Geweben (sowohl in lebendigen als auch in leblosen Geweben ist sehr kompliziert und wird bis zum heutigen Tage nicht vollständig verstanden. 

 

Die charakteristische Eigenschaft des Prozesses ist der gezwungene lonentransport. Er ist der wichtigste Prozeß bei der Krebsbehandlung, um eine definitive Schädigung des malignen Gewebes zu erreichen (galvanischer Prozeß).




Widerstandseffekte
 
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Der Widerstand ist von den geometrischen Verhältnissen und von dem Material, in dem der Strom fließt, stark abhängig. Dies verursacht im lebendigen Körper für die Messung eine problematische Lage, da aktuelle Ladungen für das Gewebe nicht charakteristisch sind. Gleichzeitig kommen eine Reihe gemischter Effekte zustande. Sie sind die Ursache dafür, warum die Versuche mit der Bestimmung der speziellen Gewebeeffekte begonnen und sich die Ergebnisse von den geometrischen Forschungen abgesondert haben.
Es wurde eine Methode erarbeitet, die sowohl diagnostisch als auch therapeutisch erfolgreich ist. Die tatsächlich benötigten Parameter für die Handhabung sind die charakteristischen Widerstandsinformationen der gemessenen Widerstände bei unterschiedlichen Elektrodentiefen. 
Wird die Tiefe mit x angegeben, erhalten wir den Widerstand in Form eines Polynoms dritten Grades:
R(x) = Ro + R1X + %X 2+ R3x3
Hierbei erhalten wir die Konstante als Ergebnis. Ausgehend davon können wir die geometrischen Parameter der eindringenden Elektrode abtrennen und die Widerstände der Nadelspitze und des Nadelmantels messen.

lonisationseffekte
 
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Das wichtigste Prinzip ist die physikalische und die chemische Zerstörung der cancerogenen Gewebe mit ausgearbeiteten, gut lokalisierten Effekten, ohne ernstes Eindringen in gesundes Gewebe. 

Bei diesem Zerstörungsmechanismus werden alle erwähnten Eigenschaften der Gleichstrombehandlung angewandt und im Interesse eines besseren Ergebnisses optimalisiert.

Therapieverlauf und Patientenverwaltung sind durch Rechnersteuerung gut protokolliert und kontrolliert. Zur Auswahl der optimalen Parameter für die Behandlung können Patientendaten vom Behandlungspersonal abgerufen werden. Einzelheiten werden während der Behandlung ständig dokumentiert und Informationen so verarbeitet, daß der effektivste Weg aufgezeigt wird. Der physikalische Parameter mit den besten Meßergebnissen der Effektivität ist die Impermiabilität des Gewebes. Die hindurchgehende Ladung wird in Coulomb C (Einheit der Ladung ) gemessen. 1 C 6,3.18 x 10 Elektron, oder 1 C 1 A. sec. ( d. h.: 1 Ampere in der Sekunde). Weiterhin hat die lonisation einen bekannt guten Effekt. 
Der Strom wird einerseits durch die Ionen der Gewebe geleitet, andererseits durch den Strom, der durch die äußere Spannung der integrierten Ionen fließt. Dieses hat einen sehr massiven Effekt: 1 Röntgen ( 1 R ) radioaktive Einheit definiert die 0,258 C/CM3 Einheit ( 0,108 erg/cm3 - 93,1 erg/gr oder mit anderen Worten 0,869 rad), welche durch die lonenpaarproduktion bestimmt werden.
Strom simuliert hier eine radioaktive lonisation -jedoch auf besserem Weg als bei der Bestrahlung, weil an der lonisation nur die Moleküle teilnehmen, die in wäßriger Substanz lösbar sind, und deren Dissotiation durch das elektrische Feld unterstützt wird. Dies bedeutet, daß der galvanische Effekt ein spezieller lonisationsprozess ist, wobei die lonisation weitaus selektiver ist als bei Bestrahlung.

 

 

 

Nicht behandelbar sind
 
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- Tumore und Metastasen an kritischen Körperarealen wie: 
   Herz, Hirn, Auge Knochen, Wirbel, Niere, Harnleiter, Harnblase, Gebärmutter 
- Leukämie , Morbus-Hodgkin, 
- Aktive Autoimmunkrankheit, schwere Herzkrankheit, Nierenkrankheit, psychische Krankheit,   
  Schwangerschaft, Stillzeit, Aversionen gegen Stromanwendungen. 
- Alkoholisierte, Bewußtlose, verwirrte oder abhängige Personen 
- Kleinkinder, die sich noch nicht mit dem Arzt verständigen können 
- Metallische Fremdkörper und Herzschrittmacher im Behandlungs- bzw. Durchströmungsgebiet 
- Bei Patienten mit Herzschrittmacher ist ein Herzspezialist zu kontaktieren

 

 

Historie Elektrotherapie und Krebs
 
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Elektrotherapie und Krebs: ein Blick in die Geschichte
Bereits den Griechen war die Wirkung der elektrischen Ladung bekannt, ohne daß von ihnen die Ursache dafür erkannt wurde. Geriebener Bernstein (griechisch ?) zieht kleine Gegenstände an (Thales von Milet, ca. 600 v. Chr.). Die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Elektrizität begann erst im 18. Jahrhundert, und damit etwa 100 Jahre nach der Aufstellung der drei grundlegende Axiome der Mechanik durch Newton im Jahr 1686. Als Pioniere genannt seien B. Franklin, 1750 (er erkennt, daß es zwei Ladungstypen gibt, die er postiv(+) und negativ(-) nennt) und C. Coulomb, 1785 (untersucht quantitativ die Kraft zwischen elektrischen Ladungen mit Hilfe der von ihm entwickelten "Coulomb-Waage"). Diese Entwicklungen fanden ihren krönenden und vorläufigen Abschluss mit der Aufstellung der "Maxwell-Gleichungen" durch J.C. Maxwell um ca. 1860, mit denen alle bis dahin bekannten elektromagnetischen Phänomene beschrieben und berechenbar wurden.

Die systematische Erforschung setzte überhaupt erst im Barock ein, als man auch andere Materialien wie Glas oder Schwefel fand, die sich durch Reibung in einen "elektrischen" Zustand versetzen ließen. 

Im Barock wurde die Elektrizität hoffähig und Spiele mit den elektrischen Erscheinungen das Amusement der gehobenen Gesellschaft. Prinzen, Fürste und Könige kamen in die Kabinette der Physiker, um die neuen und sonderbaren Erscheinungen zu bestaunen. Bei Gastmahlen wurde mit den geheimnisvollen Erscheinungen " gezaubert ".
Elektrizität konnte schon durch Fäden und Drähte fortgeleitet werden, große und leistungsfähige Elektrisiermaschinen erzeugten zentimeterlange Funken, die selbst durch einen Menschen oder einen Eiszapfen hindurchgeleitet -Weingeist entzünden konnten. Die blitzenden Funken und der Knall, den sie hervorriefen, erinnerten an das Feuer der Kanonen. Dieser Vergleich führte den amerikanischen Physiker und Staatsmann Benjamin Franklin (17061790) auf die Einführung des Begriffs der "elektrischen Ladung", die sich wie eine geladene Kanone laut knallend und mit Funkenschlag entlud. 
Man begann, Zusammenhänge zwischen den Funken einer elektrischen Entladung und den Himmelserscheinungen bei einem Gewitter zu vermuten. Waren Blitze riesige Entladungsfunken? Viele Experimente wurden zur Klärung dieses Problems angestellt. Wie hatte sich damit die Auffassung von den Naturgewalten seit der Antike verändert! Nicht mehr zornige Götter veranlassten den Donner, sondern Funkenentladungen. Die Versuche mit dem Gewitter waren jedoch gefährlich und kosteten Menschenleben

Weniger gefährliche Experimente stellte der französische Oberstleutnant Charles August de Coulomb (173 6 1806) an. Er versuchte zu bestimmen, wie die Kraft zwischen zwei elektrischen Ladungen von der Entfernung abhängt. Von Anfang an war er davon überzeugt, dass diese Kraft genau wie die -Gravitation mit dem Quadrat der Entfernung der Körper voneinander abnehmen würde. Die Experimente mit einer eigens dazu erfundenen Drehwaage bestätigten bald diese Vermutung. 
Josef Priestley kam in England etwa zur gleichen Zeit zu denselben Ergebnissen. Ein noch völlig neues Gebiet der Elektrizität erschloss sich, als Luigi Galvani (1737 1798) im Jahre 1780 einige tote Frösche in die Nähe seiner Elektrisiermaschine brachte. Als er sie während der Funkenentladung zufällig mit einem Messer berührte, begannen die Frösche zu zucken. Außerdem begannen die Froschbeine zu zucken, wenn Galvani sie mit zwei verschiedenen Metallen berührte, auch wenn keine Elektrisiermaschine in der Nähe war. Sein Kollege Alessandro Volta (1745 1827) konnte bald in Pavia zeigen, daß auch dabei die Elektrizität im Spiel war, da die Entladung eines Kondensators zu den gleichen Bewegungen der Frösche führte. 


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