Oxyvenierung

ALLGEMEINES
Die Zufuhr von medizinischem Sauerstoff wurde von Dr. med. H. S. Regelsberger in über 30-jähriger Forschungsarbeit zu einer sicheren, nebenwirkungsarmen und praxisgerechten Therapiemethode entwickelt.

Das Einbringen von medizinischem Sauerstoff auf intravenösem Wege, langsam und exakt dosiert (1-2ml/min), in geringen Mengen (10-50ml), über einen längeren Zeitraum (2-4 Wochen), nennt Dr. med. Regelsberger OXYVENIERUNG.

Zahlreiche Therapeuten wenden heute die Oxyvenierungstherapie in Praxen, Kliniken und Sanatorien erfolgreich an und nutzen die biologischen Wirkungen des intravenös verabreichten Sauerstoffes zur Therapie verschiedener Krankheitsbilder.

Die Vorteile der Methode, Sauerstoff intravenös zu applizieren, sind mannigfach:

- Die Anwendung ist einfach, sicher und praxisgerecht. Das ärztliche Hilfspersonal kann die technische Durchführung schnell erlernen.

- Erkrankungen unterschiedlicher Genese können mit einer Erfolgsquote behandelt werden, die mit anderen Behandlungsmethoden nicht oder nur mit dem Risiko erheblicher Nebenwirkungen erzielt werden.

- Die durch intravenöse Sauerstoffzufuhr bewirkte Verbesserung oder Heilung ist lang anhaltend.

WIRKUNGEN
Die Wirkung des intravenös zugeführten Sauerstoffes lässt sich subjektiv beobachten und objektiv nachweisen mit messbaren, reproduzierbaren Parametern. Unter O2-Gabe kommt es unter und nach der Oxyvenierung zu gesetzmäßigen, für die Methode charakteristischen Veränderungen des Blutes und seiner Bestandteile.


1. Subjektive und allgemeine Wirkungen:

- Verändertes Schlafverhalten: Schlaflänge und -tiefe verbessert

- Deutliche Stimmungsaufhellung: Antidepressive Wirkung

- Ausschwemmung von Ödemen jeglicher Genese

- Besserung des Allgemeinbefindens, Steigerung der Leistungskraft und Verjüngungseffekt

- Stärkung der Widerstandskraft gegenüber Infektionen

- Antientzündliche Wirkung

- Nachlassen von Ruhe- und Bewegungsschmerz in den Beinen; Messbare Verlängerung der Gehstrecke

- Rückgang der Anfallshäufigkeit bei Atemnotzuständen mit Verbesserung der Atemfunktion


Objektive Wirkungen lassen sich mittels Oszillographie, Ultraschall-Doppler-Druckmessung, Blutanalyse (z.B. Besserung der Leber- und Nierenwerte), Blutgasanalyse, Verbesserung der Visuswerte, Spirografie, Regulationsthermographie und Laufband-Ergometrie belegen.

2. Wichtige Objektive Wirkungen:

- Anstieg der Eosinophilen: Vermehrung der absoluten und relativen Werte um ein Vielfaches.

- Nachgewiesener Anstieg des Prostacyclins um ein Vielfaches.

- Verbesserung der Fließfähigkeit des Blutes.

- Verbesserung der Blut-pH-Werte. Die gesteuerte Sauerstoffanreicherung bewirkt eine Linksverschiebung der O2-Dissoziationskurve = Alkalisierung des Blutes.

- Durch die anregende Wirkung des oxyvenierten Sauerstoffes auf viele Stoffwechselvorgänge kommt es häufig zur Normalisierung bei folgenden laborchemischen Parametern: Milchsäure, Harnstoff, Cholesterin, Blutzuckersenkung, Creatininsenkung.

Die aufgezeigten intravasalen und allgemeinen Reaktionen treten nach intravenöser Sauerstoffgabe regelmäßig auf. Sie sind reproduzierbar und bei Anwendung anderer Sauerstoffmethoden in diesem Maße nicht nachweisbar.

- Die Mikrozirkulation wird gefördert, ruhende Kapilare werden geöffnet.

Quelle und Herstellerinformationen:
http://www.oxyven.de


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