Therapieverfahren

Damit Sie sich ein Bild darüber machen , welche Art der Behandlungen in meiner Naturheilpraxis stattfinden, 
hier einige Informationen:

1.   BET / ECT / Galvanotherapie nach Dr. Pekar: Informationen 

2.   Immunbiologische Therapien / Begleittherapie bei Krebs: Information 

3.   Oxyvenierung N E U : Information 

4.   Der Säure-Basen-Haushalt: Information 

5.   Leberentgiftung: Information 

6.   Naturheilkundliche Aufbaukur: Information 

7.   Allgemeines über Vitamine: Information  


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3.   Der Säure-Basen-Haushalt 
Wasser hat einen pH-Wert von 7, was als neutral gilt. Je tiefer der pH-Wert, je saurer das Milieu oder je höher (von 7) je basischer, resp. alkalischer ist die Lösung. Aus diesen Werten sehen Sie, dass unser Körper leicht alkalisch, resp. basisch ist oder besser sein sollte. Interessanterweise hat auch das Meer einen pH-Wert von 7,38.

Nun ist es so, dass diese Werte im logarithmischen System angegeben werden.  
      Der Wert 6,0 ist nicht eine Stufe schlechter als 7, sondern 10 mal schlechter.
      Was ist nun mit dem pH-Wert 5,0?

Der Organismus eines gesunden Menschen besteht zu 20% aus Säuren und zu 80% aus Basen. Dieses Säure-Basen-Verhältnis muss der Organismus aufrechterhalten, damit Körper und Geist funktionstüchtig bleiben. Das Verhältnis von Basen und Säuren verschiebt sich je nachdem, ob bevorzugt säure- oder basenbildende Nahrungsmittel verzehrt werden. Ein Zuviel an Säuren behindert lebenswichtige Stoffwechselvorgänge, was sich auf den gesamten Organismus negativ auswirkt. Gesundheitsstörungen und beeinträchtigte Leistungsfähigkeit sind die Folge. Wie wird nun der pH-Wert unseres Körpers ermittelt?

Besorgen Sie sich in der Apotheke oder Drogerie so genannte Indikator-Streifen. 
Beim ersten Morgenurin nach 05.00 Uhr halten Sie dieses Stäbchen in den Urin-Strahl (Mittelstrahl), und warten ein paar Sekunden. Dann lesen sie anhand der Farbveränderung den entsprechenden pH-Wert aus der mitgelieferten Tabelle ab. Was besagt nun dieser Wert? Wie oben beschrieben zeigen Werte unter 7,0 ein saures und Werte über 7,0 ein basisches Milieu an. Wann besteht Handlungsbedarf? Wenn Ihr Wert zwischen 7,0 und 7,38 liegt, was kaum der Fall sein wird, klopfen Sie sich auf die Schulter. Eine kleine Einschränkung gibt es trotzdem.

Eine erste Maßnahme ist auf jeden Fall eine Ernährungs-Umstellung.
Sinnvoll ist es, wenn Sie diese Umstellung mit der Einnahme eines Basenmittels unterstützen. Wenn Sie diese Maßnahme während vier Wochen durchführen, messen Sie wiederum Ihren Morgenurin. Jetzt sollte der Wert um die 7,0 bis 7,5 schwanken. Tut er das nicht, sind Sie immer noch viel zu sauer. Diese Kur soll nur als Ergänzung dienen.

 

 

4.   Leberentgiftung  
Die Belastung des menschlichen Körpers durch schädliche Stoffe nimmt von Jahr zu Jahr immer mehr zu. Die Leber als wichtigstes Entgiftungsorgan unseres Körpers ist den immer zahlreicher anfallenden Schadstoffen nicht mehr gewachsen. Die Entgiftungsleistung der Leber ist begrenzt.
Schadstoffe aus Verkehr und Feuerungsanlagen, aber auch Giftstoffe, welche wir durch sogenannte Genussmittel wie Alkohol und Rauchen oder auch durch Arzneimittel zu uns nehmen belasten das Gleichgewicht unseres Körpers. Wir nehmen Giftstoffe über die Nahrung, über den Atem, ja sogar über die Haut auf.
Zahllose Gifte werden in den Leberzellen gespeichert, ohne zunächst verstoffwechselt zu werden. Die mangelnde Entgiftung des Körper und die Belastung der Leber wirkt sich auf unser körperlicher Gleichgewicht und unsere Gesundheit negativ aus.
Als Entgiftungsorgan kommt der Leber eine umfassende Bedeutung zu. Durch verschiedene komplizierte chemische Prozesse entgiftet die Leber unseren Körper. Diese Prozesse können allerdings nur einwandfrei funktionieren, solange die Leber intakt ist und die Giftstoffe eine bestimmte Konzentration nicht übersteigen.
Bei einem derart geschwächten Körper können in der Folge Organschäden

Ursachen für Leberbelastungen können neben den Umweltgiften z.B. Belastungen der Nahrung, falsche Ernährung, Alkoholkonsum, Amalgambelastung, aber auch medizinische Therapien mit Erhöhung des Zellzerfalls (z.B. Chemotherapie / Strahlentherapie) sein.

Symptome einer Leberüberlastung können sein:
1. Leistungsschwäche
2. Konzentrationsstörung
3. Burn out syndrom
4. Zunehmende Müdigkeit
5. Psychische Veränderungen
6. Depressive Verstimmungen
7. Schlafstörungen
8. Neigung zu Durchfällen oder Verstopfung
9. Chronische Entzündungen
10. Abwehr- und Immunschwäche
11. Chronische Hauterkrankungen
12. Allergieneigung
13. Gestörte Leberwerte
14. Fettleber usw.

Die Leber Entgiftungstherapie regt den Leberzellstoffwechsel an und aktiviert die natürliche Entgiftungsreaktion der Leber sowie den Energiestoffwechsel der Leberzellen. Die Entgiftungsfunktion des Organismus, dessen Syntheseleistungen und Verstoffwechslungsprozesse werden verbessert und die Leistungsfähigkeit des Gesamtorganismus wird verstärkt.

   

 

 

5.   Naturheilkundliche Aufbaukur  
Die zahlreichen Belastungen des Menschen, sowohl geistiger als auch körperlicher Art, nehmen von Jahr zu Jahr immer mehr zu. Der hierdurch erhöhte Energiebedarf, insbesondere an verzweigtkettigen Aminosäuren , Vitaminen und Mineralien, kann mit der normalen Ernährung in keinster Weise mehr gedeckt werden. Dies führt langsam aber unumgänglich zu einem zunehmenden, immer ausgeprägteren Energiedefizit mit der Folge von :

1. Leistungsschwäche
2. Konzentrationsstörung
3. Burn out Syndrom
4. Zunehmender Müdigkeit
5. Psychischen Veränderungen
6. Depressiven Verstimmungen
7. Schlafstörungen
8. Abwehr- und Immunschwäche usw.

Ich  biete in meiner  Praxis eine spezielle Infusionstherapie mit Naturheilkundlichen Stoffen an. Diese Aufbautherapie regt den Zellstoffwechsel an und steigert die Leistungs- und Regenerationsfähigkeit Ihres Körpers durch die Zufuhr von Aminosäuren, Vitaminkomplexen und Mineralstoffen.    

INDIKATION für eine  AUFBAUKUR:

1. Siehe oben Punkte 1 bis 8
2. Störungen des Eiweißhaushalts bei Fehlernährung (z.B. reine vegetarische Kost usw.)
3. Herzleistungsschwäche / Herzinsuffiziens und Kardiomyopathie
4. Körperliches Leistungsdefizit  (nach längerer Krankheit, Bettlägrigkeit, körperlichem     
    Zusammenbruch, drohendem Pflegefall usw.)
5. Vor und / oder nach Operationen
6. Bei oder nach schweren Krankheiten / Tumorerkrankungen
7. Erhöhter Energiebedarf bei Sportlern bei starker beruflicher Belastung oder vor Aktivurlauben.


 

 

6.   Allgemeine Informationen über Vitamine
 
Vitamin A  ( Retinol ): Vitamin A ist für das Funktionieren von Sehen, Hören, Riechen wichtig.  
 
Vitamin B1 ( Thiamin ): Vitamin B1 beeinflusst die Neurotransmitter GABA und Serotonin.  
 
Vitamin B2  ( Riboflavin ): Vitamin B2 hilft beim Abbau von Kohlenhydraten, Fettsäuren.  
 
Niacin ( Vitamin B3/ Nikotinsäure ):  Vitamin B3 unterstützt die Energiegewinnung.
 
Vitamin B5  ( Pantothensäure ): Vitamin B5 trägt zur Herstellung von Neurotransmittern bei.  
 
Vitamin B6 ( Pyridoxin ):  Vitamin B6 ist am Aminosäurestoffwechsel beteiligt.  
 
Folsäure ( Vitamin B11 ):  Vitamin B11 ist für die Blutbildung unentbehrlich.  
 
Vitamin B12 ( Cobalamin ): Vitamin B12 ist wichtig für die Bildung des Nervensystems.  
 
Vitamin C  ( Ascorbinsäure ): Vitamin C regt das Immunsystem an.  
 
Vitamin D ( Calciferol ): Vitamin D ist unerlässlich für den Knochenaufbau.  
 
Vitamin E ( Tocopherol ): Vitamin E fördert die Potenz.  
 
Biotin:  Biotin spielt eine wichtige Rolle bei Haut- und Haar.  
 
Vitamin K  ( Phyllochinon ):  Vitamin K reguliert die Blutgerinnung.  
 

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